X-Flight – Sascha Ernst
Die drehende Hoch-Schaukel von Sascha Ernst
Betreiber: Sascha Ernst (Leer)
X-Flight Ernst kombiniert eine hoch schwingende Bewegung mit einer zusätzlichen Drehung der Fahrgastplätze. Das Geschäft reist unter dem Schausteller Sascha Ernst aus Leer. Schon beim Zuschauen siehst du, dass die Bewegung nicht auf eine einzige Ebene beschränkt bleibt. Gerade deshalb ist X-Flight für Fans von Pendelgeschäften interessant, die mehr erleben möchten als das gewöhnliche Vor- und Zurückschaukeln.
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Das erwartet dich
- Mehrachsige Rotation
- Höhenfahrt mit Aussicht
Besonderheiten & Rekorde
Die Fahrgastgruppe bietet laut Ride-Index insgesamt 16 Plätze.
Schaukeln und Drehen verbinden sich zu einer dynamischen Höhenfahrt.
So erlebst du X-Flight Ernst
Zu Beginn sitzt du in einer gemeinsamen Fahrgastgruppe, die von einem großen Schaukelarm getragen wird. Während der Arm ausschwingt, dreht sich die Sitzeinheit zusätzlich. Dadurch verändert sich die Blickrichtung immer wieder: Mal schaust du auf den Festplatz, dann auf die gegenüberliegenden Sitzreihen und kurz darauf wieder in eine andere Richtung. Die Kombination der beiden Bewegungen macht den Reiz des Geschäfts aus.
Die Intensität entsteht nicht allein durch die Höhe. Auch das Timing der Schwingungen und der Drehung beeinflusst, wie du Beschleunigung und Richtungswechsel wahrnimmst. Deshalb kann sich die Fahrt deutlich lebhafter anfühlen, als es der kompakte Grundriss zunächst vermuten lässt. Wenn du Pendelfahrten magst, aber auf gleichmäßige Bewegungen angewiesen bist, solltest du zunächst eine Runde von außen ansehen.
Was X-Flight Ernst auszeichnet
Die Anlage wird in der Fahrgeschäftsdatenbank als von Woatt Rides gebaute Variante eines Freak-Out-ähnlichen Konzepts geführt. Ihre kompakte Konstruktion lässt sie auf Volksfestplätzen vergleichsweise übersichtlich wirken. Trotzdem reicht die Bewegung weit über die Sitzhöhe beim Einstieg hinaus. Das macht sie auch für Zuschauer attraktiv: Aus etwas Abstand lassen sich die Schwingbewegungen besonders gut verfolgen.
Video
Allgemein
- Hersteller
- Woatt Rides (Deutschland)
- Modell
- Freak-Out-ähnliche Schaukel
- Baujahr
- 2012
- Premiere
- 2012
Fahrt
- Höhe
- 22 m
Aufbau & Transport
- Platzbedarf
- 15 × 15 m
- Anschlusswert
- 80 kW
Geschichte der reisenden Schaukel
Die Premiere der Anlage fand laut Ride-Index im April 2012 beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest in Hohenfels statt. Zunächst war sie bei Uebel & Sachs unterwegs, anschließend bei Patrick Sachs. Später wechselte das Geschäft zu Sascha Ernst. Diese Stationen gehören zur Geschichte genau dieser Anlage. Sie helfen auch dabei, ältere Bilder und Videos richtig einzuordnen, denn Aufnahmen aus früheren Jahren können noch eine andere Betreiberbeschriftung zeigen.
Chronik
Premiere beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest in Hohenfels im April 2012.
- Betreiber
- Sascha Ernst (Leer)
- Betriebsform
- Reisend
- Status
- Aktiv / in Betrieb
Frühere Betreiber
2012–2015 Uebel & Sachs (Niederwerm); 2016–2019 Patrick Sachs (Niederwerm).
Für wen eignet sich X-Flight?
Wenn du dynamische Schaukelattraktionen und wechselnde Blickrichtungen magst, könnte X-Flight gut zu dir passen. Weniger geeignet ist die Fahrt, wenn dir schon bei mäßigen Drehbewegungen schnell schwindelig wird. Die jeweils geltenden Größen-, Alters- und Sicherheitsbestimmungen werden am Geschäft ausgehängt. Verlass dich für die Zulassung daher immer auf die Hinweise vor Ort und das Personal.
Tipps vor dem Einsteigen
Beobachte nach Möglichkeit eine vollständige Runde und achte darauf, wie stark die Sitzeinheit zusätzlich rotiert. Sichere lose Gegenstände und folge den Anweisungen beim Einstieg. Für Fotos eignet sich ein Standort seitlich zur Schaukelbewegung, von dem du den ganzen Arm erfassen kannst. Weitere Ideen für deinen Kirmesbesuch findest du in unserer Attraktionsübersicht.
Quellen: Ride-Index: X-Flight (Ernst). Die genannten Daten beziehen sich auf das konkrete reisende Geschäft; eine aktuelle Platzteilnahme ist damit nicht automatisch bestätigt.
