Stardust 2.0 – Dieckmann
Norddeutscher Autoscooter mit Drift-Cars und Milano-Chaisen
Betreiber: Hans-Heinrich Dieckmann jun. (Lüneburg)
Stardust 2.0 Dieckmann ist ein reisender Autoscooter des norddeutschen Schaustellerunternehmens um Hans-Heinrich Dieckmann junior. Die Halle kombiniert eine klassische Boxauto-Fahrbahn mit modernen Chaisen, auffälliger LED-Beleuchtung und einer Besonderheit, die nicht jeder Autoscooter bietet: speziellen Fahrzeugen für Menschen, die einen Rollstuhl nutzen.
Mehr erfahren – wähle ein Thema:
Das erwartet dich
- Lichtshow / LED-Fassade
- Familienfreundlich
Besonderheiten & Rekorde
Bertazzon-Chaisen Modell Milano mit LED-Beleuchtung; zehn Drift-Cars; patentierte Chaisen für Rollstuhlfahrer mit selbst bedienbarem Gas.
Stardust 2.0 macht die klassische Boxauto-Fahrt vielseitiger: Drift-Cars und besondere barriereorientierte Chaisen gehören zum Konzept.
So fährt sich Stardust 2.0 Dieckmann
Auf der Fahrfläche bestimmen die Gäste selbst, in welche Richtung es geht. Anders als bei einem Fahrgeschäft mit festem Streckenverlauf entstehen die Begegnungen spontan: Ein Fahrer dreht eine Runde, der nächste wechselt abrupt die Richtung, und kurz darauf treffen zwei Chaisen aufeinander. Dieses unvorhersehbare Miteinander gehört zum Reiz eines Autoscooters. Außerdem kannst du gemeinsam mit Freunden fahren, ohne dass alle dieselbe Geschwindigkeit oder dieselbe Route wählen müssen.
Die Betreiberseite nennt Bertazzon-Chaisen des Modells Milano mit LED-Beleuchtung. Dazu kommen zehn Drift-Cars, mit denen sich besonders ausgedehnte Dreh- und Gleitbewegungen ausprobieren lassen. Das verändert den Charakter der Fahrt: Wer die gewöhnlichen Zusammenstöße schon kennt, kann gezielt die seitliche Bewegung des Wagens erleben. Gleichzeitig bleibt das Grundprinzip erhalten, dass die Fahrer ihren Weg über die Fläche selbst bestimmen.
Allgemein
- Hersteller
- Cosmont (Italien)
- Modell
- Zweisäulen-Autoscooter
- Baujahr
- 1997
- Originalname
- Drive In
- Auch bekannt als
- Stardust 2; Autoscooter Stardust
Geschichte von Stardust 2.0 Dieckmann
Die heutige Halle stammt nach Betreiberangaben aus dem Jahr 1997. Ride-Index führt sie als Cosmont-Zweisäulen-Scooter und nennt Dieter Fehlauer aus Bargen als früheren Betreiber bis 2012. Unter Dieckmann war die Anlage zunächst als „Drive In“ unterwegs. Seit der Umstrukturierung der beiden Autoscooter-Hallen trägt sie den Namen „Stardust“. Der Zusatz 2.0 hilft bei der Unterscheidung von der älteren Stardust-Halle, die eine andere physische Anlage war.
Die Betreiberfamilie betreibt parallel auch den neueren „Drive In 2.0“. Daher ist es wichtig, die beiden Hallen nicht zu verwechseln. Der Stardust 2.0 mit dem Baujahr 1997 ist nicht der neue Drive In 2.0 von 2026 und auch nicht die historische Schwarzkopf-Stardust-Halle. Gerade bei Autoscootern wechseln Namen und Fahrzeuge über die Jahre, während die tragende Anlage weiterverwendet wird.
Chronik
1997 als Cosmont-Zweisäulen-Autoscooter gebaut; bis 2012 bei Dieter Fehlauer; bei Dieckmann zunächst als Drive In, ab 2026 als Stardust 2.0. Nicht identisch mit der älteren Schwarzkopf-Stardust-Halle oder dem neuen Drive In 2.0.
- Betreiber
- Hans-Heinrich Dieckmann jun. (Lüneburg)
- Betriebsform
- Reisend
- Status
- Aktiv / in Betrieb
Frühere Betreiber
Bis 2012: Dieter Fehlauer (Bargen)
Betreiber, Fahrzeuge und Besonderheiten
Der Betrieb wird von Hans-Heinrich Dieckmann junior geführt und ist vor allem auf norddeutschen Volksfesten anzutreffen. Die Betreiberseite nennt für Stardust 2.0 eine Fahrbahn von 26 mal 14 Metern. Damit steht genügend Fläche für freie Richtungswechsel, Ausweichmanöver und Begegnungen zur Verfügung. Die modernen Fahrzeuge und das Drift-Angebot geben der klassischen Attraktion einen eigenen Schwerpunkt.
Die nächsten Auftritte kannst du über den offiziellen Tourplan verfolgen. Weitere vergleichbare Geschäfte findest du in unserer Attraktionsübersicht.
Für wen eignet sich Stardust 2.0?
Der Autoscooter ist eine Attraktion für Besucher, die gern selbst aktiv werden. Statt nur einzusteigen und die Fahrt ablaufen zu lassen, lenkst du und reagierst auf die anderen Fahrzeuge. Deshalb eignet sich die Halle besonders für Gruppen, die gemeinsam Spaß haben möchten. Wer es ruhiger angehen lassen will, kann zunächst am Rand fahren und sich mit der Steuerung vertraut machen.
Bemerkenswert ist das vom Betreiber ausdrücklich beschriebene Angebot für Rollstuhlfahrer. Spezielle patentierte Chaisen ermöglichen es ihnen, das Gas selbst zu bedienen. Die konkreten Voraussetzungen für die Nutzung und die Hilfe beim Einsteigen klärst du am besten direkt mit dem Personal vor Ort. So kannst du die passende Fahrzeugvariante wählen.
Aktuelle Kirmestermine
