Juwel – Göbel
40 Meter hohes Riesenrad mit 30 Gondeln
Betreiber: A + H Göbel (Worms)
Juwel Göbel Juwel von Göbel ist ein klassisches Riesenrad, bei dem nicht Tempo, sondern der Blick über die Kirmes im Mittelpunkt steht. Während die Gondeln langsam an Höhe gewinnen, verändert sich die Perspektive auf die umliegenden Fahrgeschäfte und Buden. Für Familien und Besucher, die eine ruhigere Attraktion suchen, bietet ein Riesenrad eine ganz andere Art von Kirmeserlebnis als die schnellen Rundfahrgeschäfte.
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Das erwartet dich
- Höhenfahrt mit Aussicht
- Familienfreundlich
Juwel ist eine ruhige Aussichtsfahrt über den Festplatz – mit einer langen Geschichte unter dem früheren Namen Jupiter.
Fotos, Termine und Quellen
Bei der Fotoauswahl ist der frühere Name Jupiter ein nützlicher Suchhinweis. Trotzdem darf nicht jedes Bild eines gleichnamigen Riesenrads als Aufnahme dieser Anlage verwendet werden. Achte auf die konkrete Bauform und die dokumentierte Betreiberhistorie. Aktuelle Gastspiele stehen in den jeweiligen Beschickungen. Weitere Profile findest du im Attraktionsverzeichnis. Die technischen Angaben und Vorbesitzer sind bei Ride-Index erfasst.
Juwel Göbel: Erlebnis und Fahrgefühl
Das Rad wurde 1998 vom niederländischen Hersteller Nauta Bussink gebaut. Ride-Index nennt eine Höhe von 40 Metern, 30 Gondeln und eine Gesamtkapazität von 180 Personen. Der dokumentierte Platzbedarf beträgt ungefähr 23 mal 18 Meter. Als Anschlusswert sind 130 kW angegeben. Die Werte beziehen sich auf Juwel von Göbel. Sie dürfen nicht mit Daten eines anderen Göbel-Riesenrads verwechselt werden.
Allgemein
- Hersteller
- Nauta Bussink (Niederlande)
- Modell
- Riesenrad 40 m
- Baujahr
- 1998
- Originalname
- Jupiter
- Auch bekannt als
- Jupiter
Fahrt
- Höhe
- 40 m
Fahrzeuge & Kapazität
- Gondeln
- 30
- Personen pro Gondel
- 6
Aufbau & Transport
- Platzbedarf
- 23 × 18 m
- Anschlusswert
- 130 kW
Geschichte von Juwel Göbel
Die Anlage hieß früher Jupiter. Laut Ride-Index war sie zunächst bei Kipp aus Bonn und später bei Kipp-Schmidt im Einsatz. Erst seit der späteren Namensphase wird sie als Juwel geführt. Dieser Hintergrund ist wichtig, wenn du historische Aufnahmen vergleichst. Auch innerhalb einer Schaustellerfamilie können mehrere Riesenräder betrieben werden; ein gemeinsamer Betreibername allein beweist daher keine Anlagenidentität.
Chronik
Bis 2013 als Jupiter bekannt; heute unter dem Namen Juwel.
- Betreiber
- A + H Göbel (Worms)
- Betriebsform
- Reisend
- Status
- Aktiv / in Betrieb
Frühere Betreiber
Kipp (Bonn), 1998–2005; Kipp-Schmidt (Bonn/Worms), 2006 bis Juli 2007.
Besuchstipps
Für eine Fahrt lohnt sich ein klarer Tag ebenso wie der Abend. Tagsüber erkennst du mehr Details der Umgebung, nach Einbruch der Dunkelheit wirkt das beleuchtete Festgelände besonders stimmungsvoll. Wenn du Höhen nicht gut verträgst, solltest du vorab überlegen, ob dir eine Fahrt bis 40 Meter angenehm ist. Die genauen Zugangsregeln und Sicherheitsvorgaben erfährst du direkt beim Betreiber. Außerdem ist die Fahrt ein guter Einstieg, wenn du den Festplatz erst einmal von oben kennenlernen möchtest. Für die beste Aussicht lohnt sich ein Blick auf das Wetter vor deinem Besuch.
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