Extrem – Karabeg
KMG-Speed-Propeller für echte Thrillfans
Betreiber: Melvin Karabeg (Kamp-Lintfort)
Extrem Karabeg ist ein reisender Propeller vom Typ KMG Speed. Zwei Gondeln bewegen sich an einem langen Arm bis in große Höhe.
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Das erwartet dich
- Looping / Inversionen
- Mehrachsige Rotation
- Höhenfahrt mit Aussicht
Zwei Gondeln, ein hoher rotierender Arm und intensive Überkopfbewegungen.
So fährt sich Extrem Karabeg
Extrem Karabeg fällt auf dem Kirmesplatz schon aus einiger Entfernung auf. Ein langer Arm rotiert um seine Mitte; an beiden Enden sitzen die Fahrgäste in Gondeln. Während sich der Arm bewegt, verändern sich Höhe, Blickrichtung und Belastung in schneller Folge. Wer sich für Propeller- und Booster-Fahrgeschäfte begeistert, findet hier ein besonders dynamisches Fahrprinzip.
Der Reiz liegt nicht in einer langen Streckenführung, sondern in der Rotation und dem Wechsel zwischen hohen und tiefen Positionen. Von oben bietet sich nur für kurze Augenblicke ein Blick auf den Festplatz. Schon kurz darauf verändert sich die Lage wieder. Das macht die Fahrt intensiv und unterscheidet sie klar von einem langsam drehenden Aussichtsgeschäft.
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Allgemein
- Hersteller
- KMG (Niederlande)
- Modell
- Speed (Propeller/Booster)
- Baujahr
- 2005
Fahrt
- Höhe
- 36 m
Fahrzeuge & Kapazität
- Gondeln
- 2
- Personen pro Gondel
- 4
Aufbau & Transport
- Platzbedarf
- 6 × 16 m
- Anschlusswert
- 80 kW
Die Technik von Extrem Karabeg
Extrem Karabeg ist ein Speed-Fahrgeschäft des niederländischen Herstellers KMG aus dem Jahr 2005. Die dokumentierte maximale Höhe beträgt rund 36 Meter. Zwei Gondeln bieten zusammen acht Sitzplätze. Als Grundmaß werden etwa 16 mal sechs Meter genannt, der elektrische Anschlusswert liegt bei 80 Kilowatt. Die Daten beziehen sich auf dieses konkrete Geschäft und nicht auf jedes Fahrgeschäft mit dem Namen Extrem.
Der Aufbau als Propeller ist für die markanten Überkopfbewegungen verantwortlich. Die Gondeln sitzen an den Enden des Arms. Ihr Abstand zum Drehpunkt verstärkt den Eindruck von Höhe und Tempo. Verlässliche Angaben zur konkreten Fahrdauer, zur Mindestgröße und zu aktuellen Preisen sind in den ausgewerteten Quellen nicht enthalten.
Betreiberwechsel und Geschichte
Die Geschichte der Anlage reicht über mehrere Betreiber zurück. Nach der dokumentierten Fahrgeschäftschronik startete sie 2005 bei Maier in der Schweiz. Es folgten Boos in Magdeburg, Mölter in Coburg, Agtsch in München und Franz Deinert. Seit der anschließenden Übernahme wird das Geschäft unter Melvin Karabeg aus Kamp-Lintfort geführt.
Gerade bei einem solchen Reisegeschäft ist die historische Zuordnung entscheidend. Ältere Aufnahmen zeigen möglicherweise andere Beschriftungen oder Farben, obwohl es dieselbe Anlage ist. Eine Kirmesmeldung aus einer früheren Saison ist deshalb kein Nachweis für einen aktuellen Standplatz. Die Stammdaten bleiben unabhängig von der jeweils angekündigten Beschickung relevant.
- Betreiber
- Melvin Karabeg (Kamp-Lintfort)
- Betriebsform
- Reisend
Frühere Betreiber
2005–10/2006 Maier (Schweiz); 10/2006–2013 Boos (Magdeburg); 2014–2017 Mölter (Coburg); 2018–07/2019 Agtsch (München); 08/2019–2022 Franz Deinert (Kamp-Lintfort).
Tipps für Thrillfans
Wenn du intensive Rotationsbewegungen magst, könnte dieses Fahrgeschäft genau deinen Geschmack treffen. Beobachte vor dem Einsteigen eine komplette Runde, damit du die Bewegungsabläufe einschätzen kannst. Bei Empfindlichkeit gegenüber Höhe oder Überschlägen ist Vorsicht sinnvoll. Entscheidend sind immer die aktuellen Hinweise des Betreibers zu Gesundheit, Körpergröße und sicheren Rückhaltesystemen.
Von außen lassen sich die Bewegungen besonders gut in der Seitenansicht nachvollziehen. Du erkennst, wie die Gondeln ihre Position relativ zum rotierenden Arm verändern. Für weitere Hochfahrgeschäfte kannst du unsere Attraktionsübersicht besuchen.
Aktuelle Kirmestermine
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Quellen: Fahrgeschäftsdatenbank und Stammdaten.



