1001 Nacht – Hartmann
Klassischer fliegender Teppich aus dem Jahr 1983
Betreiber: Hartmann & Söhne (Schwerte)
1001 Nacht Hartmann 1001 Nacht von Hartmann ist ein klassischer fliegender Teppich. Das Fahrgefühl unterscheidet sich deutlich von einem modernen Propeller oder einer Achterbahn. Statt ständig wechselnder Rotationen schwingt die Fahrgastplattform in einem großen Bewegungsbogen. Dadurch bekommst du immer wieder einen anderen Blick auf den Festplatz. Gerade bei Dunkelheit, wenn die umliegenden Geschäfte leuchten, wirkt diese Fahrt besonders stimmungsvoll.
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Das erwartet dich
- Familienfreundlich
1001 Nacht bringt den klassischen fliegenden Teppich zurück auf die Kirmes – mit hoher Schaukelbewegung und freiem Blick über den Platz.
Fotos, Termine und Quellen
Bei der Suche nach Videos und Archivbildern ist die Betreiberidentität entscheidend: Es gibt mehrere Teppichgeschäfte mit ähnlichen Namen. Ein Foto einer anderen Anlage wäre deshalb keine passende Illustration. Prüfe für deinen Besuch die aktuelle Beschickung der jeweiligen Veranstaltung. Weitere zeitlose Porträts stehen im Attraktionsverzeichnis. Die Angaben zu Hersteller, früheren Betreibern und Technik sind bei Ride-Index nachvollziehbar.
1001 Nacht Hartmann: Erlebnis und Fahrgefühl
Die Anlage wurde 1983 vom deutschen Hersteller Weber gebaut. Ride-Index nennt eine maximale Anlagenhöhe von 32 Metern und eine Fahrhöhe von 27 Metern. Die Plattform bietet Platz für 40 Personen. Als Grundfläche werden 24 mal 14 Meter und als Anschlusswert 150 kW dokumentiert. Diese Angaben beschreiben die konkrete Anlage von Hartmann, nicht jedes Fahrgeschäft mit der Bezeichnung 1001 Nacht.
Allgemein
- Hersteller
- Weber (Deutschland)
- Modell
- Fliegender Teppich
- Baujahr
- 1983
- Originalname
- Orient-Zauber
- Auch bekannt als
- Orient-Zauber
Fahrt
- Höhe
- 32 m
Aufbau & Transport
- Platzbedarf
- 24 × 14 m
- Anschlusswert
- 150 kW
Geschichte und Technik von 1001 Nacht Hartmann
Auch die Betreiberhistorie ist bemerkenswert. Früher war die Anlage als Orient-Zauber bekannt. Zu den dokumentierten früheren Stationen gehören Oscar Bruch junior aus Düsseldorf, Heinrich Koidl aus Wien, Finnendahl aus Bremen und Rolf Schmidt aus Stuttgart. Im Jahr 2005 wurde das Geschäft zeitweise eingelagert. Solche Wechsel erklären, warum ältere Fotos unter anderem Namen oder mit einer anderen Gestaltung auftauchen können.
Chronik
1983 gebaut; früher unter dem Namen Orient-Zauber. Die bei Ride-Index dokumentierte maximale Anlagenhöhe beträgt 32 Meter, die Fahrhöhe 27 Meter.
- Betreiber
- Hartmann & Söhne (Schwerte)
- Betriebsform
- Reisend
- Status
- Aktiv / in Betrieb
Frühere Betreiber
Oscar Bruch jun. (Düsseldorf); Heinrich Koidl (Wien, bis 1998); Finnendahl (Bremen, 1999–2004); Rolf Schmidt (Stuttgart, 2005).
Tipps für deinen Besuch
Wenn du dich für klassische Kirmestechnik interessierst, lohnt es sich, die Fahrt zunächst von der Seite anzusehen. Dort lässt sich die Bewegung der Plattform besonders gut verfolgen. Die Aussicht ist ein wichtiger Teil des Erlebnisses, aber die Fahrt bleibt ein bewegungsintensives Hochfahrgeschäft. Die aktuellen Hinweise zu Körpergröße, Alter und gesundheitlichen Einschränkungen solltest du unmittelbar am Geschäft beachten.
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