Crazy Cars Part 2 – J. R. Haaima
Niederländischer Autoscooter mit freier Fahrt
Betreiber: J. R. Haaima
Crazy Cars Part 2 von J. R. Haaima ist ein niederländischer Autoscooter, bei dem du selbst am Steuer sitzt. Die Anlage gehört zu den klassischen Selbstfahrer-Geschäften auf der Kirmes: Statt einer festen Fahrkurve bestimmst du mit deinen Lenkbewegungen, wohin dein Wagen fährt. Das macht jede Runde zu einer Mischung aus Ausweichen, Verfolgen und kleinen Zusammenstößen.
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Das erwartet dich
- Familienfreundlich
Crazy Cars Part 2 lebt vom Zusammenspiel der Fahrer: Lenken, ausweichen und überraschende Begegnungen machen jede Runde anders.
Crazy Cars Part 2 auf Tour in den Niederlanden
Die Anlage wird unter dem Namen Crazy Cars Part 2 mit dem Betreiber J. R. Haaima geführt. In der Freizeitpark-App ist sie für die Kirmes Sassenheim sowohl 2025 als auch 2026 dokumentiert. Damit ist das Geschäft als reisender Autoscooter auf mehreren niederländischen Festplätzen einzuordnen. Die Fachübersicht von Achtbaanfanclub führt Crazy Cars Part 2 ausdrücklich unter den Adesko-Autoscootern und nennt Haaima als Betreiber.
Du suchst weitere klassische Selbstfahrer? In unserer Übersicht der Kirmesattraktionen findest du zusätzliche Autoscooter und andere Fahrgeschäfte mit ganz unterschiedlichen Fahrerlebnissen.
Allgemein
- Hersteller
- Adesko
- Betreiber
- J. R. Haaima
- Betriebsform
- Reisend
Crazy Cars Part 2: selbst lenken statt mitfahren
Ein Autoscooter funktioniert anders als ein gewöhnliches Rundfahrgeschäft. Es gibt keinen vorgegebenen Ablauf, bei dem alle Gondeln dieselbe Bahn ziehen. Die Wagen bewegen sich innerhalb einer begrenzten Fahrfläche und reagieren auf die Entscheidungen der Fahrer. Gerade dadurch entstehen die typischen Situationen: Ein freier Weg öffnet sich, ein anderer Wagen kreuzt plötzlich und aus einer geplanten Kurve wird eine unerwartete Begegnung.
Beim Crazy Cars Part 2 steht genau dieses freie Fahrgefühl im Mittelpunkt. Wenn du mit Freunden unterwegs bist, könnt ihr versuchen, euch gegenseitig zu erwischen oder den anderen Wagen geschickt auszuweichen. Ebenso kannst du einfach deine eigenen Runden drehen und die Lenkung ausprobieren. Das Erlebnis hängt deshalb nicht nur vom Fahrgeschäft selbst ab, sondern auch von den anderen Fahrgästen auf der Fläche.
Die Anlage ist als Autoscooter des Herstellers Adesko in einer Fachübersicht verzeichnet. Das grenzt sie von anderen Geschäften ab, die ebenfalls den Namen Crazy Cars tragen. Ein ähnlicher Name sagt bei Autoscootern nämlich wenig über die konkrete Konstruktion oder den Betreiber aus.
Für wen eignet sich der Autoscooter?
Wenn du Fahrgeschäfte magst, bei denen du selbst Einfluss auf das Geschehen hast, ist der Crazy Cars Part 2 eine gute Wahl. Die Fahrt ist kein passives Zuschauen: Du musst lenken, auf andere Fahrzeuge reagieren und den Platz vor dir im Blick behalten. Das kann gerade in einer Gruppe viel Spaß machen, weil jede Runde anders verläuft.
Auch wer nur zuschaut, kann das Durcheinander auf der Fahrfläche gut verfolgen. Für jüngere Besucher gelten die jeweiligen Vorgaben zu Mindestgröße, Alter und Begleitung. Achte deshalb vor dem Einstieg auf die Hinweise des Personals. Bei der Fahrt sind die Wagen und ihre Bewegungen wichtiger als ein möglichst hoher Geschwindigkeitswert.