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Piraten-Fluss – Schneider

Piraten-Wildwasserbahn mit Totenkopf und zwei Abfahrten

Betreiber: Piratenfluss Schneider OHG / Familie Heitmann-Schneider (Hamburg)

Fallhöhe17 m
HerstellerReverchon
Höhe18 m
Baujahr1998
Platzbedarf55 × 26 m

Der Piraten-Fluss von Schneider ist eine transportable Wildwasserbahn mit großer Piratenkulisse. Schon der Aufbau wirkt wie eine eigene kleine Hafenwelt: Die Boote fahren durch eine Wasserstrecke und gelangen anschließend zu zwei markanten Abfahrten. Besonders auffällig ist die Fahrt durch den großen Totenkopf. Das Geschäft verbindet eine klassische Wasserbahn mit einer detailreichen Gestaltung und ist auf Volksfesten ein Blickfang.

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IntensitätFamilienfreundlich
  • Wasserfahrt / Spritzeffekte
  • Familienfreundlich

Besonderheiten & Rekorde

Piratenthematisierung mit Totenkopf; zwei Abfahrten mit 7 m und 17 m Höhe.

Zwei unterschiedlich hohe Abfahrten und die große Piratenkulisse machen Schneiders Piraten-Fluss zu einem markanten Wasserfahrgeschäft auf Volksfesten.

Piraten-Fluss: So verläuft die Wasserfahrt

Beim Piraten-Fluss steigst du in ein Boot und bewegst dich zunächst auf der Wasserstrecke. Die Fahrt wechselt zwischen ruhigeren Abschnitten und den Anstiegen zu den Abfahrten. Das Wasser gehört dabei zum Erlebnis: Nach dem Gefälle taucht der Bug wieder in die Rinne ein, und eine Welle kann die Mitfahrenden erreichen. Die erste Abfahrt führt durch den Totenkopf. Danach folgt eine zweite, deutlich höhere Abfahrt. Der Betreiber gibt dafür Höhen von sieben und siebzehn Metern an.

Die Piratengestaltung ist mehr als eine Kulisse an der Einfahrt. Sie prägt das Erscheinungsbild der gesamten Bahn und macht schon beim Zuschauen deutlich, worum es geht: eine Bootsfahrt mit zwei Höhepunkten. Wer sich vor dem Einstieg ein Bild machen möchte, kann von außen die Abfahrten und das Spritzwasser beobachten.

Video

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Allgemein

Hersteller
Reverchon (Frankreich)
Modell
Reverchon Wild River XL
Baujahr
1998
Premiere
1998
Originalname
Piraten-Fluss
Auch bekannt als
Piratenfluss; Piratenfluß

Fahrt

Höhe
18 m
Fallhöhe
17 m

Aufbau & Transport

Platzbedarf
55 × 26 m
Anschlusswert
120 kW

Geschichte und Technik der Wildwasserbahn

Der Piraten-Fluss stammt vom französischen Hersteller Reverchon. Der Betreiber bezeichnet das Modell als Wild River XL. Die Anlage wird seit 1998 mit der Schaustellerfamilie Heitmann-Schneider in Verbindung gebracht. Für den reisenden Einsatz ist die Konstruktion besonders groß: Die Front misst laut Betreiber 26 Meter, die Tiefe 55 Meter und die Gesamthöhe 18 Meter. Die technische Versorgung benötigt ungefähr 120 Kilowatt für Pumpwerk und Antrieb.

Die zwei Abfahrten sind der Kern des Fahrkonzepts. Die höhere liegt fast auf Höhe der Gesamtkonstruktion, während die kleinere den Einstieg in das Wildwassererlebnis bildet. Die Wasserführung, der Bootstransport und die große thematische Fassade müssen für jedes Gastspiel auf- und wieder abgebaut werden. Gerade dieser mobile Betrieb unterscheidet die Bahn von fest installierten Wildwasserfahrten in Freizeitparks.

Chronik

Seit 1998 als reisende Wildwasserbahn der Schaustellerfamilie Heitmann-Schneider bekannt.

Betreiber
Piratenfluss Schneider OHG / Familie Heitmann-Schneider (Hamburg)
Betriebsform
Reisend
Status
Aktiv / in Betrieb

Betreiber und Auftritte

Hinter dem Piraten-Fluss steht die Piratenfluss Schneider OHG mit Sitz in Hamburg. Auf ihrer eigenen Website veröffentlicht die Firma die Reisetermine. Für 2026 nennt sie unter anderem den Hamburger Sommerdom, die Annaberger Kät und den Bremer Freimarkt. Damit ist die konkrete Anlage gut von anderen Wasserbahnen mit ähnlicher Piratenthematisierung zu unterscheiden.

Für wen eignet sich der Piraten-Fluss?

Die Bahn spricht Besucher an, die Wasserattraktionen und Abfahrten mögen. Dabei sind nicht nur die Höhe, sondern auch der Moment des Eintauchens und die mögliche Wasserdusche Teil des Reizes. Gerade bei warmem Wetter ist das eine andere Art von Kirmesfahrt als ein Karussell mit Drehbewegungen. Für Kinder gelten die jeweiligen Größen- und Begleitregeln am Geschäft. Diese solltest du vor dem Ticketkauf prüfen.

Auch wer selbst nicht mitfahren möchte, kann die Anlage gut beobachten. Die Boote sind von mehreren Stellen aus sichtbar, und die Totenkopf-Dekoration bietet einen auffälligen Fotohintergrund. Weitere mobile Wasserattraktionen findest du in unserer Übersicht der Fahrgeschäfte.

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