Ghost – Der Geisterdschungel
Zu Fuß durch einen Geisterdschungel auf zwei Etagen
Betreiber: Alexander Burghard
Ghost – Der Geisterdschungel von Alexander Burghard verbindet Irrgarten, Lachhaus und Gruselinszenierung. Du gehst selbst durch die Anlage und erkundest zwei Etagen. Das Dietz-Laufgeschäft aus dem Jahr 1981 ist in der Beschickung der Cranger Kirmes 2026 aufgeführt.
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Das erwartet dich
- Dunkelfahrt / Indoor
- Nebel- & Spezialeffekte
Besonderheiten & Rekorde
Begehbarer Irrgarten und Geisterdschungel auf zwei Etagen; Nebeleffekte und abendliche Live-Darsteller.
Zu Fuß durch einen Geisterdschungel auf zwei Etagen
Fahrerlebnis im Ghost
Das Laufgeschäft verbindet Elemente eines Lachhauses mit einer Gruselinszenierung. Im nebligen Irrgarten wird die Orientierung zum Teil des Erlebnisses. Auf der oberen Ebene verdichtet sich die unheimliche Atmosphäre; abends kommen Live-Darsteller hinzu. Dabei bleibst du selbst aktiv und folgst den begehbaren Wegen durch den Geisterdschungel.
Im Gegensatz zu einer Geisterbahn sitzt du hier nicht in einem Wagen. Stattdessen bewegst du dich in deinem eigenen Tempo durch die Kulissen. Deshalb lohnt es sich, aufmerksam auf den Weg und auf die Gäste vor dir zu achten. Dunkle Bereiche und überraschende Begegnungen gehören zur Inszenierung, auch wenn nicht jeder Besucher dieselbe Situation erlebt.
Allgemein
- Hersteller
- Dietz
- Modell
- Grusel- und Lachhaus
- Baujahr
- 1981
- Auch bekannt als
- Ghost / Kalif von Bagdad / Lachpalast
Fahrt
- Höhe
- 9 m
- Antrieb
- ohne Lift
Fahrzeuge & Kapazität
- Sicherung
- Kein Rückhaltesystem
Aufbau & Transport
- Platzbedarf
- 19 × 9 m
- Anschlusswert
- 28 kW
Technik und Anlagendaten
Ghost wurde 1981 von Dietz gebaut. Die Anlage ist 19 Meter breit, neun Meter tief und neun Meter hoch. Als Anschlusswert nennt Ride-Index 28 Kilowatt. Die Gesamthöhe beschreibt den Aufbau des Geschäfts und ist keine Fallhöhe für die Besucher.
Die zwei Etagen verbinden verschiedene Formen der Unterhaltung: das Suchen eines Weges, optische Verwirrung und den Gruseleffekt. Fahrgastzüge, Gondelzahlen oder eine Fahrgeschwindigkeit sind für diesen zu Fuß erkundeten Parcours nicht die passenden Kennzahlen. Entscheidend für die Planung deines Besuchs sind vielmehr der Charakter des Laufgeschäfts und die Zugangsregeln vor Ort.
Geschichte und frühere Namen
Vor seiner heutigen Gestaltung war Ghost unter mehreren Namen bekannt. Ride-Index nennt Urwald-Safari, Kalif von Bagdad und Lachpalast. Von 1981 bis 1999 gehörte das Geschäft Pagliarucci aus Mainz. Ab 2000 ist Johann Otto Burghard & Sohn aus Hamm dokumentiert; heute führt die Datenbank Alexander Burghard als Betreiber.
Diese Geschichte zeigt, wie eine bestehende Anlage durch neue Themen und Inszenierungen verändert werden kann. Das Baujahr des Grundgeschäfts und die heutige Dschungelgestaltung beschreiben deshalb unterschiedliche Stationen seiner Entwicklung.
Chronik
Frühere Namen laut Ride-Index: Urwald-Safari, Kalif von Bagdad, Lachpalast. Heute Ghost – Der Geisterdschungel von Alexander Burghard.
- Betreiber
- Alexander Burghard
- Betriebsform
- Reisend
- Status
- Aktiv / in Betrieb
- Letzte bekannte Saison
- 2026
Frühere Betreiber
1981–1999 Pagliarucci (Mainz); ab 2000 Johann Otto Burghard & Sohn (Hamm)
Tipps für deinen Besuch
Besprich bei Kindern vorab, ob Dunkelheit und Live-Darsteller zum gewünschten Erlebnis passen. Die verbindlichen Alters- und Begleitregeln sowie den Preis erfährst du am Eingang. Ghost ist mit der Cranger Kirmes 2026 verknüpft. Weitere Geschäfte findest du in der Attraktionenübersicht.
Gut zu wissen
- Sicherung
- Kein Rückhaltesystem
Quellen: Ride-Index – Ghost und Historie, Cranger Kirmes – Geisterdschungel. Geprüft am 25. Oktober 2026.
